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Auszug aus dem Kampfkunstlexikon:

AKS- Germany Chi Do Kwan Karate Do

 

Das Team der ersten Stunde

Dr. Robert Debelak heute 6. Dan - Andreas Modl heute 7. Dan - Mike Sullenger heute 9. Dan 

Robert Debelak war der erste Trainer von A. Modl im AKS-Stil, die gesamte technische Ausbildung und schließlich die  Danprüfung  vom heutigen Bundesreferenten gehen auf sein "Konto"!!!

Vielen Dank für die Geduld!! 

Mike Sullenger unterstützte die Gründung von  AKS-Germany mit allen nur erdenklichen Hilfen 

Michigan 2000, Begründer AKS-Germany


Die ersten Danprüflinge innerhalb des Deutschen Karate Verbandes DKV

im Trainingscamp in Caldetes Spanien

J. U. Frank heute 3. Dan AKS, Landesreferent AKS Thüringen, Bundesprüfer

A. Kunze heute 4. Dan AKS, 2. Dan Wado Ryu, Bundesprüfer

J. Modl heute 4. Dan AKS, 4. Dan Wado Ryu, Bundesfrauenreferentin, Bundesprüferin 

F. Siegmund heute 6. Dan AKS, 6. Dan Wado Ryu, Landesreferent Wado Ryu Thüringen, Bundesprüfer


Glaubt ja nicht wir wären immer ernst

Seit 1982 ein gemeinsames Ziel! Viel Arbeit aber auch viel Spaß!

Dr. Robert Debelak, Andreas Modl, Prof. Mike Sullenger, Andreas Kunze, Frank Siegmund und Jens Uwe Frank in den USA zum Summercamp

 

Major Mike A. Sullenger zur Zeit der Gründung von AKS-Germany

noch im aktiven Dienst in Deutschland

Mike Sullenger und Fred Reinecke und Dave Thomas, Heinrich Reimer und Andreas Modl sind mit dem 9.,8., 8., 8. und 7, Dan die höchstgraduiertesten aktiven Lehrer in der gesamten Stilrichtung weltweit.

 

Besuch Summer Camp

2000 in Michigan

                 

Wer bei den Bildern vom privaten Botraining genau 

hinschaut, sieht das immer einer abgucken muß!!!

 

Das ist euer höchster Danträger??   

Komisch so hoch ist der doch gar nicht!!!!  

(Für das Bild wird sie mich würgen!! Der Redakteur)

 

     

Alles in allem, eine ziemlich gut gelaunte Truppe

 

 

Andreas Kunze 3. Dan Viedeocamera-Prüfung bestanden!!

                                       

               Wieso sehe ich nichts....???                                            Schon wieder die Camera kaputt.......

 

Zur Geschichte des American Karate System in Deutschland

Nun die Entwicklung dieses Karatestils in Deutschland ist ausgesprochen interessant und eigentlich hatte niemand der Beteiligten damit gerechnet, das wir einmal an der Stelle ankommen würden, wo wir im Augenblick stehen.

Zum besseren Verständnis muss ein wenig ausgeholt werden, genauer gesagt in das Jahr 1978. Zu diesem Zeitpunkt waren einige Personen bei der US-Air Force in Deutschland stationiert, die zu einem späteren Zeitpunkt ganz entscheidend dazu beitragen würden, das AKS sich in seiner heutigen Form in Deutschland etabliert hat.

Die beiden wichtigsten Leute von amerikanischer Seite waren Major Prof. Mike Sullenger und Dr. Robert Debelak, von der deutschen Seite Andreas Modl. Alle drei waren ausgesprochen Karatebegeistert und lernten sich über das Militär kennen. Sie haben AKS sozusagen nach Deutschland importiert und gelten heute als die Begründer von AKS-Germany. Zunächst wurde ausschließlich in den amerikanischen Kasernen trainiert und nur wenige Deutsche hatten die Möglichkeit an diesen Übungsstunden teilzunehmen.

Das änderte sich 1980 mit der Gründung des Hessian Karate Club, also dem ersten öffentlichen AKS Club in Deutschland. Dieser Club wurde damals von Robert Debelak geleitet.

Hier sind wir eigentlich schon an dem Punkt angelangt an dem ich die Bühne des AKS betrat. Mehr durch Zufall muss man sagen, denn an einem Trainingsabend in meinem Wado Ryu Dojo, kam eine junge und eigentlich unscheinbare Frau zum Trainingsbeginn in die Halle und fragte, ob sie am Training teilnehmen könnte. Zum damaligen Zeitpunkt wusste ich noch nichts über AKS, geschweige denn hatte ich jemals jemanden gesehen, der eine so exotische Stilrichtung betreibt. Da ich allerdings schon immer eine recht offene Ansicht über alles was mit Kampfkunst zu tun hat hatte, war das für mich wirklich überhaupt kein Problem. Nach dem Training sah ich mich in meiner Meinung bestätigt, das man immer vorurteilfrei an alles herantreten soll. Die junge Dame zeigte sich als äußerst talentiert und besaß einen ziemlich hohen Wissensstand für einen 5. Kyu Blaugurt. Ich lud sie ein, so lange sie sich in unserer Stadt befindet, weiter zu den Übungsstunden zu kommen. Also eigentlich war es genau genommen diese junge Frau, die den „Stein“ ins rollen brachte. Sie brachte eines Tages ihren Schwager mit zum Training, der gleichzeitig ihr Lehrer war. So lernte ich Robert Debelak kennen, den schlagfertigsten Prediger den man sich vorstellen kann, soviel ist sicher. Dieser Mann beeindruckte mich dermaßen durch seine freundliche und entgegenkommende Art, das ich mir gedacht habe, damit beschäftige ich mich doch mal ein bisschen intensiver.

Es folgten einige Turniere und Meisterschaften die mit sehr viel Spaß und Gastfreundschaft verbunden waren. Es entwickelte sich schnell eine intensive Freundschaft und eines Tages kam von Robert Debelak die Frage an mich, ob ich ihm nicht Wado Ryu lehren könnte. Meine Antwort war „Auf gar keinen Fall, außer Du bringst mir AKS bei.“ Nun, er hat zugesagt. Das war eigentlich der Anfang vom AKS in Deutschland in seiner heutigen Form. Wir alle können also Roberts Schwägerin Ulrike Stein sehr dankbar sein, denn eigentlich war sie die Begründerin von AKS-Germany.

 

Viele dieser Aufnahmen sind wirklich alt! Die Qualität ist zum

Teil sehr schlecht, aber wir wollten sie in der History

Abteilung nicht vorenthalten, sie sind nun mal Geschichte!

Sprungdemonstration links Tobi-Sokuto von Andreas Modl 

Sprungdemonstration rechts Ushiromawashitobigeri von Dimitrios Kiriakidis

1984 Karatelehrgang in Niedersachsen

Quelle: TAH


AKS Freundschaftsturnier 

US Air Force Hessisch Oldendorf 1987